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  Udo Lindenberg rockt & GM Henrik Teske gewinnt das 24. Erfurter Schachfestival
31.01.2015 von Daniel Wanzek

Clueso sowie BAP-Frontmann Niedecken waren ebenfalls mit von der Partie beim Festival über den Dächern der Thüringer Landeshauptstadt – welches mit 407 Teilnehmern aus 12 Nationen einen neuen Rekord feiern konnte

Was haben Udo Lindenberg, Clueso, Wolfgang Niedecken und die Teilnehmer des 24. Erfurter Schachfestivals gemeinsam? Sie alle logierten 3 Tage & Nächte in demselben Hotel! Die anfänglichen Gerüchte (Belegung der Präsidenten-Suite, Sperrung eines separaten Parkplatzes) verdichteten sich durch Begegnungen der besonderen Art („Ich bin mit Udo Fahrstuhl gefahren.“ / „Mir ist gerade Clueso in der Lobby begegnet.“) schnell zu einem Fakt. Udo verzauberte aus eigenem Antrieb das Willkommensplakat zum 24. Erfurter Schachfestival mit einem seiner unvergleichlichen Selbstporträts, während Clueso eindrucksvoll seine schachlichen Fähigkeiten unter Beweis stellte. Das Radisson Blu Hotel als traditioneller Spielort bot somit neben dem bekannt guten Ambiente nicht nur den herrlichen Ausblick über die Dächer Erfurts bis hin zum Thüringer Wald & in das Thüringer Becken, sondern fungierte somit auch als Tourneehotel.
„Richtiges Schach“ wurde vom 26./27. bis 30.12. ebenfalls gespielt:


Meisterturnier
Zum Meisterturnier (Mindest-ELO/DWZ von 1900) hatten sich 154 Spieler eingefunden - darunter 34 Titelträger. Ein neuer Champion wurde gesucht, da neu-GM Michael Richter den einzig akzeptablen Grund, das Projekt Titelverteidigung nicht wahrzunehmen, ins Feld führte: er ist Papa geworden. Recht herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle zu diesem Titel! Es gab keine klaren Favoriten, sodass mehreren Spielern der schlussendliche Platz an der Sonne zugetraut werden konnte. Zudem erfreute sich das Turnier wie auch in den letzten Jahren der Teilnahme einiger Nationalspielerinnen. Spannung pur war somit von Anfang an garantiert. Dies unterstreicht die Tatsache, dass bereits 29 (!) Begegnungen der Auftaktrunde „nicht setzlistenkonform“ endeten. Dran glauben musste zum Beispiel im „Marc/ko-Duell“ IM Marco Thinius gegen den Arnstädter Marko Sauer. Somit rangierte IM Thinius in der Rangliste nach Runde eins nur in der zweiten Hälfte – während er als Fagottist der Staatskapelle Weimar in der Weltrangliste der Doppelbegabung „Schach & Musik“ ganz weit vorn liegen dürfte. Des Weiteren konnte in einem reinen Frauenduell mit Luise Diederichs (Harksheide) gegen WIM Maria Schöne (Magdeburg) der Jungstar die Oberhand behalten. Aber auch der „Hammer Typ“ FM Hans Werner Ackermann (wohnhaft in Hamm) wurde von Jürgen Schröder (SC „Matt im Park“ FFM) mit einer Niederlage im Turnier begrüßt. Das Favoritensterben fand in den Folgerunden seine Fortführung. In der zweiten Runde standen aufgrund der Leistungsdichte des Feldes bereits die ersten Titelträgerduelle auf dem Programm. Hier erwischte es die etatmäßige Nr. 2 IM Hagen Poetsch (Schöneck) gegen FM Wolfgang Haag (Schweinfurt). Nicht besser erging es in Runde drei dem Setzlistenersten GM Alexander Berelowitsch (Mülheim) gegen das Sangerhäuser Oberliga-Spitzenbrett Michael Strache. Deshalb musste ab der vierten Runde ein neuer Verwalter für Brett 1 gefunden werden. Diesen Job füllte vorerst erfolgreich FM Sebastian Eichner aus, der die aktuelle U18-Vizeweltmeisterin WIM Filiz Osmanodja (Dresden) in einem packenden Zeitnotdrama besiegen konnte. Überhaupt die Konstellation an den ersten beiden Brettern in Runde vier mit viel floralem Schmuck (jede Frau hatte Runde für Runde eine Rose neben sich): ein Frauenanteil von 75 % - zu dem neben WGM Elena Levushkina (München) auch Überraschungsfrau Luise Diederichs beitrug. Nacheinander besiegte sie WIM Schöne, FM Klaus Schmitzer, IM Christian Köpke. Erst WGM Levushkina konnte ihr einen vollen Punkt abknöpfen & somit Revanche für die Niederlage des Freundes nehmen. Nach der fünften Runde lieferte die Abfrage nach Mister 100 % immer noch einen Treffer (FM Eichner blieb siegreich gegen WGM Levushkina), doch nach Runde 6 dann die Fehlanzeige: Roven Vogel (Dresden) war es, der die Siegesserie des in Auer Diensten stehenden Dresdners FM Eichner stoppte. Da auch GM Henrik Teske seine Partie gegen IM Nikolas Lubbe (Neuberg) gewann, kam es in der Vorschlussrunde zum vorentscheidenden Duell Vogel vs. Teske, das der aus Suhl stammende Großmeister gegen seinen Schützling diesmal noch zu seinen Gunsten gestalten konnte. Mit einem halben Zähler Vorsprung auf IM Georgios Souleidis (Hamburg) sowie einem ganzen auf die weiteren Verfolger ausgestattet, ging GM Teske in die letzte Runde gegen seinen unmittelbaren Ranglistennachbarn. Mit einem Remis zementierte Teske den Vorsprung, der ihn berechtigte, auf dem Treppchen an oberster Stelle zu stehen & die 1.024 € Siegprämie nicht teilen zu müssen. 7 aus 8 lautet seine eindrucksvolle Bilanz – die zumindest in der jüngeren Geschichte des Erfurter Schachfestivals unerreicht ist. 2012 genügten noch 6 aus 8, um das Turnier zu gewinnen, 2013 waren 6,5 Punkte erforderlich, jetzt 7 – alles klar für die 25. Auflage 2015?! Eine Steigerung konnte ebenfalls IM Nikolas Lubbe feiern: nach dem 3. Platz 2013 wurde es diesmal der Silberrang. Eine Tendenz dafür, wohin die Reise 2015 hingeht… Jedenfalls hielt eine weitere Bleikristall-Trophäe im Hause Ohme/Lubbe Einzug, die es demnächst abzustauben gilt. Dritter im Bunde der Trophäensammler wurde Roven Vogel nach einem Schlussrundensieg gegen Benedict Krause (Norderstedt). In die Hauptpreisränge schafften es noch FM Eichner und IM Souleidis (beide 6,5) sowie IM Julian Geske (Wiesbaden), IM Jonathan Carlstedt (Hamburg), GM Alexander Berelowitsch und der sächsische Landestrainer IM Cliff Wichmann (alle 6). Den Frauenpreis sicherte sich Ex-Sächsin & Neu-Neubergerin WGM Melanie Ohme, bester Senior wurde Olaf Dobierzin vom Deutschen Blinden- & Sehbehinderten-Schachbund (DBSB) und beste Jugendliche WIM Filiz Osmanodja. Die Kategorienpreise gingen an Frank Schellmann, ebenfalls DBSB, (DWZ <2050) sowie Torsten Zuther aus Leipzig (DWZ <2200). Und hier bietet sich eine passende Gelegenheit, um die Brücke zum „Pechvogel des Tages“ zu bauen: Dieser kleine Kristallvogel wird jeden Tag an denjenigen/diejenige verliehen, die sich a) aktiv darum bewirbt & b) von einer Jury unter einer Vielzahl an Kandidaten ermittelt wird. Nun sind darunter bereits einige Klassiker gewesen – die Aufgabe in („verdeckter“, weil studienhafter) Gewinnstellung (inklusive Herauspurzelns aus den Medaillenrängen) aus dem letzten Jahr blieb diesmal allerdings unerreicht. So sind vier von fünf Pechvögeln an den Mann bzw. die Frau gebracht worden – außer dem letzten Exemplar. Dieses blieb mutterseelenallein auf dem Preistisch, bis sich Torsten Zuther mit einem berechtigten Anliegen meldete: wir hatten ihn schlichtweg bei der Ratingpreisvergabe vergessen. Und schon ist DER Pechvogel des Turniers geboren worden: nicht Torsten Zuther (der seinen rechtmäßigen Preis nachträglich erhielt), sondern der fälschlicherweise mit dem Kategoriepreis bedachte Florian Heyder, welcher den Preis nun gegen den Kristallvogel tauschen musste. Der Kasten Bier an die Sangerhäuser Kollegen als Ausdruck der Freude über den Kategoriepreis war zu diesem Zeitpunkt bereits beschlossene Sache...


Hauptturnier
139 Spieler/-innen nahmen im Hauptturnier (DWZ < 2000) den Wettkampf auf. Nicht mehr dabei waren die Sieger der letzten Jahre: der Eisenacher Viatcheslav Minor (Sieger 2013) sowie der Leipziger Thomas Nowak (2012 & 2011), die von ihrer DWZ ins Meisterturnier katapultiert wurden. Wie im Meisterturnier ging es auch hier von Anfang an in die Vollen. Witzig: in Runde eins saßen nebeneinander an den Brettern 23 & 24 mit den weißen Steinen spielend je ein Frank Möller. Beide gewannen ihre Auftaktbegegnung. Ungewöhnlich? Wir setzen noch einen drauf: an den Brettern 34 & 60 spielten je ein Daniel Schmidt. Beide gestalteten ihre erste Partie Unentschieden. In der fünften Runde fiel im Prinzip bereits die Vorentscheidung, als die etatmäßige Nr. 2, der Breitenworbiser Christian Klaus, den Setzlistenersten Arno Feicht (Butzbach) besiegen konnte. Einmal erklommen, gab er das Spitzenbrett fortan nicht mehr her. Nach 7 Siegen en suite folgte erst zum Abschluss ein Remis: 7,5 aus 8 – das ist Spitze! Der einzige Friedensschluss wurde dem Löberitzer Stephan Münzberg gegönnt, der im Falle eines Sieges noch nach Wertung an ihm vorbeigezogen wäre. Münzberg hat sich übrigens von Startrang 50 (!) nach vorne gekämpft – ein Indiz für die Leistungsdichte auch dieses Turniers. Auf Rang 3 kam der Lengefelder Franko Haugk ein, der neben Münzberg als einziger 6,5 Punkte auf seinem Habenkonto verzeichnete. Auf den weiteren Plätzen folgten mit je 6 Punkten Toralf Rensch aus der Stadt der Dichter & Denker (Weimar), der Göttinger Manuel Drehwald und der Eisenacher Hilmar Schwarz. Schwarz ist neben IM Leonid Sobolevsky übrigens derjenige Teilnehmer, der das Erfurter Schachfestival am seltensten verpasst hast. Beste Frau wurde Emily Rosmait (Harksheide), bester Senior der nach der Hälfte der Distanz noch führende Arno Feicht und bester Jugendlicher Nelo Oshionwu (Göttingen). Die Kategoriepreise sicherten sich Rudi Förster aus Braunfels (DWZ <1850) sowie der Apoldaer Luca Carnot (DWZ <1650).


Amateurturnier
Zum siebenrundigen Amateurturnier (DWZ < 1600) waren 81 Teilnehmer gekommen. 43 Jugendliche, 13 Senioren sowie 14 Teilnehmerinnen machten das Feld bunt. Duplizität der Ereignisse: Analog zum Hauptturnier erklomm mit dem Erfurter Bernward Waldhelm ein Spieler nach der fünften Runde Brett 1 & damit die Spitze, die er bis zum Ende nicht mehr abgab. Nach sechs von sieben Runden verfügte er ebenfalls noch über eine blütenweiße Weste. Diese tauschte er in der Schlussrunde mit einem Remis gegen einen seiner hartnäckigsten Verfolger Dr. Wolfgang Rasch (Meiningen) in die Trophäe für den Sieger ein. Für Rasch (5,5 Punkte) langte es allerdings nicht fürs Podium, das er an die punktgleichen Luca Schmelcher (Erfurt) sowie den Jenenser Klaus Auerswald abtreten musste. Der Seniorenpreis ging an den fünftplatzierten Günter Beinicke (Erfurt, ebenfalls 5,5). Bester Jugendlicher wurde Leonhard Ortmeier vom Verein mit Erst- sowie Zweitbundesligaanschluss aus Emsdetten. Den Frauenpreis schnappte sich mit Nalani Kurzweil eine der jüngsten Teilnehmerinnen des Turniers, da ihre besser platzierte Schwester Naemi am Spezialpreis für den 24. Platz partizipierte. Mehr als ¾ entschiedener Partien bedeuteten ein extrem kämpferisches Turnier, für das das Amateurturnier nunmehr traditionell bekannt ist.


Seniorenturnier
33 Teilnehmer verzeichnete das mit der Sprintdistanz von fünf Runden ausgestattete separate Seniorenturnier (Jahrgang 1954 und älter). Auch hier wurde sich bei einer Remisquote von weniger als 30 % von Anfang an nichts geschenkt. Der Dresdner Günter Weidlich gab eine Begründung dafür ab, warum ihm der Setzlistenplatz-Nr. 1 verliehen worden ist: nach 4/4 folgte in der Schlussrunde ein Unentschieden gegen seinen Vize, den Ex-Hallenser Rainer Selig aus Ebersbach (4 Punkte). Ebenfalls 4 Zähler totalisierten der Berliner Mario Wolf sowie der Prager Josef Prachar, wobei die Wertung dem Berliner den letzten verbliebenen Kristallpokal bescherte. Beste Frau wurde die Leipzigerin Dr. Gabriele Just vor der 88jährigen Marianne Hartlaub. Nachdem sie im letzten Jahr – von der Hort'schen Weisheit erleuchtet („Wie man erfolgreicher Schach spielt? – Einfach nachdenken!“) – Vierte im Amateurturnier geworden ist, räumte sie in diesem Jahr immerhin einen der begehrten Pechvögel ab.


Rahmenprogramm-Turniere
Der Anstieg der Teilnehmerzahlen bei den Rahmenprogrammaktivitäten „nach Feierabend“ resultiert nicht zuletzt aus der Tatsache, dass jedes Turnier für sich einen hohen Unterhaltungswert besitzt - und das trotz oder besser aufgrund der Tatsache, dass mit deutschem Blatt gespielt wurde.
Beim Würfelblitzturnier mit 38 Teilnehmern konnten sich im Vergleich zum letzten Jahr die Setzlistenersten durchsetzen. Die A-Gruppe gewann Hagen Poetsch mit 8 aus 9 vor dem punktgleichen Benedict Krause. Mit zwei Punkten Abstand folgte Fabian Eber auf Rang 3. Die Konkurrenz in der B-Gruppe konnte Partieneingeber Christian Böhm vor Jale Mieck und Webmaster Klaus Steffan für sich entscheiden. Das zeugt von Schach-Sachverstand der einzelnen Teammitglieder oder einfach nur von Würfelglück.
Beim Skatturnier hat sich unter 15 Skatfreunden auch eine Skatfreundin eingefunden. Im Gegensatz zum Vorjahr konnten sich die Männer durchsetzen. Den Sieg trug (Schach-) Schiri Hartmut Seele vor Dr. Wolfgang Spinnler und Thomas Nowak davon. Die Kristallschnecke für den „Besten von hinten“ eroberte Lennard Löwe.
Den Spießrutenlauf um die Preise im Doppelkopfturnier nahmen 12 Enthusiasten, darunter 1 GM – wir verzichten aus Pietätsgründung auf Namensnennung - auf sich. Hier konnte Lennard Löwe den Spieß umdrehen und sich den Pokal für den Besten von vorne erkämpfen. Einträchtig dahinter auf einem geteilten zweiten Platz Detlef Siegl und Daniel Wanzek. Beobachter der Szenerie konnten sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich manch Kartenspieler von vornherein auf die Kristallschnecken für den „Besten von hinten“ spezialisiert hatte.


Ein paar Worte zum Schluss
1.459 Partien sind in den vier Turnieren innerhalb des 24. Erfurter Schachfestivals während der fünf Tage gespielt worden – in entspannter und freundschaftlicher Atmosphäre. Das umsichtige Amtieren der Schiedsrichter hat seinen Beitrag dafür geleistet. Recht herzlichen Dank für das faire Miteinander! Neben 38 Geldpreisen (plus 12 Geldpreise beim Rahmenprogramm) standen weitere Sachpreise für mehr als die Hälfte aller Teilnehmer zur Verfügung. Die Plätze 1-3 in jedem Turnier konnten zusätzlich wertvolle Bleikristalltrophäen mit nach Hause nehmen. Sonderpreise wurden in Gestalt von Alisa Frey als Schachkalender zu jeder Runde in jedem Turnier verlost (Vielen Dank dem fleißigen Helferlein, das sich Jahr für Jahr die tristen Wintertage mit der Produktion von Losen versüßt. Für das nächste Jahr läuft allerdings bereits die Suche nach einer echten Glücksfee, nachdem die Hand des Stellvertretenden Hoteldirektors in der Lostrommel steckenblieb…) – somit können sich demnächst insgesamt 28 Grundschulklassen über ein Schachbrett freuen. Die bei der Siegerehrung anwesenden Jugendlichen wurden ebenfalls mit einem Schachkalender bedacht. Die „Jüngsten der Jüngsten“ konnten sich über das neue Turniermaskottchen „EFFI 24“ freuen – handgehäkelt & somit jedes ein Unikat. Jeder Teilnehmer erhielt (eine rechtzeitige Meldung vorausgesetzt) einen personalisierten Kugelschreiber – was die Verteilung derselben bedeutet, davon konnte das Orga-Team ein Lied singen... Deshalb möchte ich an dieser Stelle dem gesamten Team meinen besonderen Dank aussprechen! Der EuroChess-Verkaufsstand präsentierte eine umfangreiche Sammlung an Schachliteratur sowie –software und war dementsprechend gut frequentiert. Das Hotel bot jeweils zur Mittags- & Abendzeit erstklassige Speisen zu fairen Preisen speziell für uns Schachspieler. In diesem Jahr hielt zudem die lang ersehnte Happy Hour ihren Einzug - auch dicke Bretter sind eben irgendwann gebohrt. Als einer der Kaffeeautomaten seinen Dienst quittierte, versorgte uns das Hotel über mehrere Tage hinweg mit kostenfreiem Kaffee & Tee. Schokolade & Naschereien, die im Laufe des Turniers mehrfach gratis gereicht wurden, sorgten regelmäßig für leuchtende Augen. Wie gewohnt berichtete neben den Tageszeitungen Thüringer Allgemeine und Thüringer Landeszeitung auch das MDR Fernsehen vom Turnier. Neben vielen Bildern gibt es diesen Beitrag auf unserer Webseite www.erfurter-schachfestival.de zu sehen.
Mit einer gemeinsamen Siegerehrung für alle Turniere wurde das 24. Erfurter Schachfestival im Beisein des MDR-Fernsehens sowie des Hoteldirektors Lutwin Wehr beendet und zugleich die Einladung für die 25. Auflage vom 26.-30. Dezember 2015 ausgesprochen. Dafür stellt Herr Wehr sein Tourneehotel gerne wieder als Wohlfühladresse zur Verfügung. Ein Geheimnis bleibt noch, wer die nächsten Überraschungsgäste sind …


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