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Über den Dächern von Erfurt!

Schach spielen in stilvollem Ambiente - mit atemberaubendem Blick aus der

Panoramaetage des Radisson Blu - vom zweithöchsten Punkt Erfurts nach dem Dom.



dw) 08.03.2014 – 08:36 Uhr

Bericht, Fotos, Partien - Nachlese

Einen Abschlussbericht vom Turnier gibt es in diesem Link. 87 ausgewählte Turnierfotos sind im Fotoportal verfügbar. Dazu sind alle gespielten Partien des Turniers in PGN-Format online abrufbar. Zusätzlich gibt es auf ChessResults diese Partien auf der jeweiligen Turnierseite.


Hier noch ein Fernsehbeitrag auf You Tube...


dw) 05.01.2014 – 08:36 Uhr

Bericht, Fotos, Partien …

… werden demnächst an dieser Stelle zu finden sein.

Einen Erlebnisbericht der besonderen Art vom 23. ESF liefert der Klingenberger Schachfreund Klaus Link. Die Klingenberger waren bezüglich ihrer Teilnahme „Ersttäter“. Unter ihnen auch Marianne Hartlaub, die mit 87 Jahren einen hervorragenden 4. Platz im Amateurturnier belegte. Respekt vor dieser bemerkenswerten Leistung!
[http://www.skk1982.ag.vu/______aktuelles.html#2013dach]

Ebenfalls auf der Klingenberger Homepage ist die Schicksalsstellung DER ultimativen Pechvogel-Partie zu finden. Simon Langer verspielte damit die ganz großen Pokale, gewann jedoch die Konkurrenz um die beinahe genauso beliebte, letzte verbliebene Pechvogel-Figur.
[http://www.skk1982.ag.vu/______aktuelles.html#2013pechvogel
 


dw) 30.12.2013 – 20:00 Uhr

IM Michael Richter siegt mit ½ Punkt Vorsprung

Das Meisterturnier innerhalb des 23. ESF hat mit IM Michael Richter vom SK König Tegel einen würdigen Sieger gefunden. Er verweist mit 6 ½ aus 8 den (noch) titellosen Dennes Abel von den Sfrd. Berlin sowie IM Nikolas Lubbe (SF Neuberg) (je 6 aus 8) auf die weiteren Podestplätze. Erst auf den Plätzen 4-6 finden sich die ersten „Großtitelträger“ ein: Vierter wird GM Pawel Jaracz vor den punkt- & wertungsgleichen GM Jakob Meister & GM Sergey Kalinitschew.


L. Wehr (General Manager Radisson Blu) - D. Abel (2.) - M. Richter (1.) - N. Lubbe (3.) - D. Wanzek

Nur die Wertung trennen die drei Pokalsieger beim mit 140 Teilnehmern zahlenmäßig größten Bewerb, dem Hauptturnier: Mit einer Buchholz-Nasenlänge Vorsprung gewinnt der Eisenacher Viatcheslav Minor vor Vinzent Spitzl (SC Ladja Roßdorf) und Wolfgang Petri (Hellertaler SF) – alle 6 aus 8.

Das Amateurturnier wird eine klare Angelegenheit für Klaus Künitz (TSV Schott Mainz) mit 6 ½ aus 7 vor dem Erfurter Sören Peters (6 aus 7) sowie Sergej Schmidt (Priestewitz), 5 ½ aus 7.

Das 5-rundige Seniorenturnier wird eine Beute des Chemnitzers Ulrich Wünsch (4 ½) vor Günter Haag (TSG Mutterstadt) und Rainer Siegmund (SV Dresden-Striesen) mit je 4 Punkten.



Lutwin Wehr (General Manager Radisson Blu) - Minor (HT) - Künitz (AT) - Richter (MT) - Wünsch (ST)
Daniel Wanzek
 


mi) 29.12.2013 – 23.36 Uhr

Entscheidungen vertagt...

In allen Turnieren bleibt es bis zur letzten Runde spannend. Allerdings haben die jeweiligen Tabellenführer einen halben Punkt Vorsprung vor ihren Verfolgern.

Im Meisterturnier führt IM Michael Richter vor Dennes Abel und GM Jakob Meister. Die TOP 3 der Setzliste spielen nicht mehr um den Turniersieg mit.

Ein ähnliches Bild zeigt sich im Hauptturnier. Hier kann der an Platz 25 gesetzte Vinzent Spitzel (6 Punkte) mit einem Sieg alles klar machen, ihm folgen 6 Spieler mit je 5,5 Punkten.

Im Amateurturnier wird der Turniersieg in der letzten Runde zwischen den Partnerstädten Erfurt und Mainz entschieden. Hier führt Klaus Künitz vom TSV Schott Mainz das Feld mit 6 Punkten an und trifft in der letzten Runde auf seinen direkten Verfolger Sören Peters (5,5 Punkte) vom USV Erfurt. Im Verfolgerfeld spielt auch die mit 87 Jahren älteste Turnierteilnehmerin, Marianne Hartlaub, um einen der vorderen Tabellenplätze mit.

Der Platz an der Sonne im Seniorenturnier geht nur über die beiden Kontrahenten in der Spitzenpaarung Wünsch-Haag. Ulrich Wünsch ist dabei der einzige Teilnehmer mit blütenreiner Weste.
 


hmg) 29.12.2013 – 23.36 Uhr

Kartenturniere erfreuen sich ebenfalls steigender Beliebtheit...

Der Anstieg der Teilnehmerzahlen bei den Rahmenprogrammaktivitäten nach „Feierabend“ resultiert nicht zuletzt aus der Tatsache, dass besonders die Kartenturniere einen hohen Unterhaltungswert besitzen. Trifft doch hier eine große Bandbreite an Spielkultur aufeinander.

Skat: Unter 19 teilnehmenden Skatfreunden (im Vorjahr 9 Teilnehmer) hat sich auch eine Frau eingefunden. Und nun die Frage: Wer gewann das Skatturnier?

Es war Katja Weber aus der Kartenmetropole Leipzig.

Die höchste Zuwachsrate konnte allerdings der Doppelkopf verzeichnen. Nahmen in 2012 genau 5 Spieler den Spießrutenlauf um die 4 Preise auf sich, sind es heuer bereits 16 gewesen. Da die Regelfindung im Vorjahr selbst im letzten Spiel noch nicht abgeschlossen war, wurden diesmal die Lieblingsregeln des Turnierdirektors festgelegt - Regeln, die in derartiger Konstellation niemand kannte. Diesen Heimvorteil konnte keiner der anderen 15 Doppelkopfenthusiasten kompensieren.
 


dw) 28.12.2013 – 22.36 Uhr

Die Würfel sind gefallen …

… beim nun schon traditionellen Würfelblitzturnier des Erfurter Schachfestivals. Dennes Abel holte sich durch einen Sieg im direkten Duell gegen GM Kasparov den Gesamtsieg. Nach 7 Runden gestaltete sich die Preisverteilung unter den 28 Teilnehmern wie folgt:

Gruppe A: 1. Dennes Abel  2. Jörg Hettstedt  3. Sergey Kasparov

Gruppe B: 1. Marco Geißhirt  2. Julian Shen  3. Silvio Hübner

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